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Der Amazonas ist mit einer Fläche von fast 7,6 Millionen Quadratkilometern der größte tropische Regenwald der Welt und erstreckt sich über Brasilien, Peru, Kolumbien, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Suriname und Französisch-Guyana. Seit Ende Juli sind Brände aufgetreten, aber erst drei Wochen danach hat die Welt das Schlimme erkannt. Der Grund liegt zum Teil an natürlichen Faktoren, wenn die Trockenzeit kommt, aber auch an der Nachlässigkeit der Menschen in der landwirtschaftlichen Arbei
Der Amazonas-Regenwald muss geschützt werden
Der Schutz des Amazonas-Regenwaldes wird im Kampf gegen den Klimawandel als erforderlich a
Experten sind der Meinung, dass der Amazonas-Waldbrand den Prozess der globalen Erwärmung beschleunigt. Die globalen Temperaturen werden voraussichtlich um 0,1 bis 0,2 Grad Celsius steigen.
Aus dem ökologischen Aspekt sind die Folgen umso schlimmer, je mehr Wälder verloren gehen. Bäume im Amazonas tragen dazu bei, Wasser aus dem Boden in die Atmosphäre zu bringen und den Regen für andere Gebiete zu erzeugen. Auch die Artenvielfalt wird beschädigt.
Multinationale Zusammenarbeit ist erforderlich
Der Amazonas-Waldbrand ist so ernst und nicht mehr eine interne Angelegenheit Brasiliens oder südamerikanischer Länder, sondern ein großes Problem der Welt. UN-Generalsekretär Anton
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA bereit sind, den südamerikanischen Ländern
Der Amazonas brennt in großem Umfang und lange Zeit. Das ist eine Katastrophe für den Lebensraum auf der Erde. Die große Folge des Feuers ist der Alarm dafür, dass man mehr Verantwortung für die Ausbeutung dieses Waldes übernehmen muss, bevor es zu spät ist.









