In einer am 6. Oktober veröffentlichten Erklärung bekräftigte das neuseeländische Verteidigungsministerium, dass die Verteidigungskräfte dieses Landes im Rahmen bilateraler und regionaler Verpflichtungen in Südostasien arbeitet und ihre Präsenz sowie ihr Engagement für die Region unter Beweis gestellt hätten. In diesem Rahmen habe Neuseeland sein Recht auf See- und Luftfahrtfreiheit in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, einschließlich der UN-Seerechtskonvention von 1982, ausgeübt.
Auch Australiens Chef der Operation, Generalleutnant Greg Bilton bekräftigte, dass Five Power Defence Arrangements ein verlässlicher Pfeiler der regionalen Sicherheitsarchitektur sei. Und wenn die fünf Länder zusammenkommen, würden sie die Zusammenarbeit sowie interaktive Fähigkeit stärken und Verbindungen aufrechterhalten, sagte er.









