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Bambusflechten in der Umgebung von Ho-Chi-Minh-Stadt

2023/5/21 | 08:02:00
(VOVWORLD) - In den vergangenen mehr als 100 Jahren ist das Dorf Thai My im Kreis Cu Chi in Ho-Chi-Minh-Stadt als Ursprung des Bambusflechtens betrachtet worden.
Die Dorfbewohner pflanzen Bambusarten in freien Flächen rund um das Haus oder auf den Feldern an, um Materialien für die Produktion bereitzustellen. (Foto: Nguyen Luan/vnnet.vn)
Wenn Bambusbäume ausgewachsen sind, werden sie gefällt und als Rohstoff für das Flechten verwendet. (Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
Der Bambus wird in lange Streifen geschnitten, die einige Tage in der Sonne getrocknet werden. (Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
Früher war es Handarbeit. Heute hilft die Maschine den Dorfbewohnern dabei, ihre Arbeitsproduktivität zu erhöhen. (Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
(Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
Die Korbreifen werden vor dem Flechten getrocknet. (Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
Ein Flechtenschnitt. (Foto: Nguyen Luan/vnnet.vn)
Durch Höhen und Tiefen versorgen die Dorfbewohner allerdings den Markt mit Bambusprodukten, die typisch für die vietnamesische Kultur sind. (Foto: Nguyen Ngoc Hai/VOV)
(Foto: Facebook Bamboo Cu Chi)
Flechten ist keine schwierige Arbeit. Alle Menschen in Thai My von den Älteren bis zu den Kindern können es machen. (Foto: Nguyen Luan/vnnet.vn)
Die Herstellung eines Bambusprodukts fordert mehrere Schnitte. (Foto: Facebook Bamboo Cu Chi)
Heutzutage sind die Bambusprodukte sehr vielfältig und bringen den Dorfbewohnern ein stabiles Einkommen. Ein Spiegel mit Bambusrahmen. (Foto: Facebook Bamboo Cu Chi)
Eine Windglocke aus Bambus. (Foto: Facebook Bamboo Cu Chi)
Eine Laterne aus Bambus. (Foto: Facebook Bamboo Cu Chi)

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VOV/VOVworld

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