(VOVworld) – Fast ein Jahr nach dem Terroranschlag im vergangenen November, bei dem 130 Menschen ums Leben kamen, ist die Welt von einem weiteren Anschlag mit einem Lastwagen im französischen Nizza erschüttert worden. Der Zwischenfall hat sich nicht nur in der Liste der Anschläge in Frankreich seit 2012 eingetragen, sondern auch die Sicherheitslücke Frankreic
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| Der Tatort des Anschlag mit Lastwagen in Nizza. (Foto: AFP/VNA) |
Der Anschlag mit einem Lastwagen am Nationalfeiertag Frankreichs hat das Leben von mindestens 80 Menschen gekostet. Im Tatfahrzeug wurde
Nicht viele neue Maßnahmen in der Garantie der Sicherheit
Gleich nach dem Anschlag wurde in der Stadt Nizza in Südfrankreich die Terrorwarnst
In diesen Sicherheitsvorkehrungen gibt es aber nicht viele Neuigkeiten, denn Frankreich hat in der vergangenen Zeit stets auf die Gewährleistung der Sicherheit geachtet. Nach dem Anschlag im vergangenen November hatte der französische Präsident verkündet, dass Frankreich den Kampf gegen den Islamischen Staat intensiviere. Das Land habe außerdem die Verfassung korrigiert, um den nationalen Ausnahmezustand um drei Monaten verlängern zu können, die gemäß der alten Regelung lediglich um zwölf Tage verlängert werden konnte. Damals hat Holland sich verpflichtet, den Haushalt für die Sicherheitskräfte und Armee dieses Landes zu erhöhen. Hunderte Razzien wurden in der vergangenen Zeit durchgeführt, mit dem Ziel, alle Menschen zu verhindern, die Frankreich angreifen wollen. Der Präsident appellierte an alle Länder in Europa, gemeinsam mit Frankreich die Terrorgefahren zu beseitigen.
Die tiefen Gründe
Warum war Frankreich und nicht andere Länder in Europa das Ziel der Angriffe in der jüngsten Zeit? Analytikern zufolge liegen die Gründe darin, dass Frankreich eine wichtige Rolle in der Lösung von „Terrorherden“ in Afrika habe, vor allem im nordafrikanischen Gebiet, das an den Nahen Osten grenzt. Seit 2014 nimmt Frankreich aktiv an der internationalen Allianz gegen den IS teil und ist eines der ersten Länder, die sich für die Luftangriffe gegen den IS engagiert hat. In Frankreich gibt es zahlreiche Muslime, die extremistische Ideologien haben, die meistens in den Vororten wohnen. Wegen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den vergangenen Jahren wurde ein Teil der muslimischen Jugendlichen, die sich nur schwer an das Leben anpassen können, von extremistischen Aktionen angelockt.
Die Terrorangriffe zeigen ein Problem in der Prognose-Fähigkeit der französischen Sicherheitskräfte. Dies ist der Grund, dass die Ermittlungskommission des französischen Parlaments mit dem Geheimdienst in einer Behörde zusammenschließen will.
Trotz der Bemühungen der Sicherheitskräfte in Frankreich hat der Anschlag am 14. Juli Frankreich und die Welt erneut erschüttert. Dabei müssen Frankreich und viele andere Länder entschlossene Maßnahmen









