Das gab der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, am Samstag bekannt. Laut dem Büro des israelischen Ministerpräsidenten wurde diese Entscheidung aufgrund der aktuellen Lage getroffen. Ziel sei es, den Prozess des Geiselaustauschs voranzutreiben und auf Grundlage des Vorschlags Katars einen Waffenstillstand im Gazastreifen zu erreichen.
Der Vorschlag sieht vor, dass die Hamas zehn als lebend angenommenen israelischen Geiseln freilässt und 18 Leichen im Austausch für einen 60-tägigen Waffenstillstand zurückgibt. Israel würde gleichzeitig 1.000 palästinensische Gefangene sowie 1.111 weitere Gefangene, die in Gaza nach dem 7. Oktober 2023 festgenommenen wurden, freilassen. Darüber hinaus soll während des Waffenstillstands über ein dauerhates Ende des Krieges verhandelt werden.









