Rauch nach einem israelischen Luftangriff auf das Gebiet Khiam im Libanon am 23. August 2024. (Foto: Xinhua/VNA) |
Währenddessen sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus, Sean Savett, dass Präsident Joe Biden und die Beamten der US-Regierung derzeit die Geschehnisse an der Grenze zum Libanon verfolgen. Außerdem nehmen sie regelmäßigen Kontakt mit Israel auf, um die Gefahr der Verbreitung der Konflikte zu beschränken.
Auch das schweizerische Außenministerium zeigte in einer Mitteilung seine Besorgnis um die Lage im Nahen Osten. Die Schweiz rief die beteiligten Seiten auf, an Verhandlungen über eine Feuerpause im Gazastreifen teilzunehmen.









