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| Der iranische Präsident Hassan Rohani. (Foto: Reuters) |
Der Iran wolle bilaterale Verhandlungen mit Frankreich, Russland und Deutschland über seine Atomprogramme führen. Das Land könnte sich auch vorstellen, dass die Verhandlungen um sechs Monate verlängert werden, falls die Länder bis zur letzten Frist am 20. Juli keine Einigung erreichen können. Ziel der bilateralen Gespräche sei, Meinungsverschiedenheiten bei Atomgesprächen zu mindern. Sie seien Hindernisse bei Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Zu der Gruppe P5+1 gehören die fünf Vetomächte, die USA, Russland, Frankreich, China und Großbritannien sowie Deutschland.









