Die einseitige Blockade der USA gegen Kuba sei nicht nur eine wirtschaftliche Hemmung für die Entwicklung Kubas, sie verletze ebenfalls die Rechte und Interessen der kubanischen Bürger, die in anderen Staaten leben, hieß es. Die Duma wies darauf hin, dass der wirtschaftliche Schaden, der Kuba seit Anfang der Wirtschaftsblockade zugefügt wurde, nach Stand vom Dezember 2011, über 108 Milliarden US-Dollar betrage. Die Staatsduma rufe den US-Kongress auf, das sogenannte Helms-Burton-Gesetz und andere Gesetze zu überlegen, die den Handel mit Kuba verhindern. Damit würde es ermöglicht, die Überreste des Kalten Krieges zu beseitigen, hieß es aus der russischen Duma.









