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| Ein Stand von Milchprodukte in Moskau. (Foto: AFP/VNA) |
Währenddessen teilte der russische Landwirtschaftsminister Nikolai Fjodorow mit, dass Russland eine Liste der neuen Importeure von Nahrungsmitteln aufgestellt hat. Sie sollen die Importeure aus Europa und den USA ersetzen, die in dem von Präsident Vladimir Putin am 6. August unterzeichneten Dekret zur Vergeltungsaktion stehen.
Die von dem Dekret am meisten betroffenen Länder sind Polen, Lettland, Tschechien, die Niederlande und Belgien mit einem möglichen Verlust von mehr als 5,2 Milliarden Euro. Der Verlust der EU soll unterdessen bei über 12 Milliarden Euro liegen.









