US-Präsident Donald Trump (l.) und Russlands Präsident Wladimir Putin. (Foto: VNA) |
Nach den gegenseitigen Sanktionen hinsichtlich der Nervengift-
Geschichte über die Konflikte
Spannungen zwischen den zwei Großmächten gab es bereits in der Zeit des Kalten Kriegs, die in den jüngsten Jahren eskalierten. D
Nach der Aufnahme der Krim-Halbinsel in Russland, im Jahr 2014 sowie dem Krieg zwischen Kiew und den Aufständischen unter Unterstützung Russlands verschlechterten sich die Beziehungen zwischen Moskau und Washington. Dabei haben beide Seiten zahlreiche Gegenmaßnahmen ergriffen. Dazu zählen beispielsweise Einreiseverbote, Finanzsanktionen oder das Einfrierung von Vermögen.
Vor kurzem haben die USA Russland vorgeworfen, sich in die Präsidentschaftswahlen in den USA 2016 eingemischt zu haben. Die Spannungen haben sich wegen des Sergej Skripal-Falls zugespitzt. Russland hat 60 US-Diplomaten aus dem Land ausgewiesen und das US-Konsulat in Sankt Petersburg geschlossen. Damit wollte das Land auf die neue Sanktionsliste der USA gegen die 38 russische Einzelpersonen und Organisationen reagieren.
Schwierige Zusammenarbeit in naher Zukunft
Obwohl der ehemalige US-Präsident Barack Obama und sein russischer Amtskollege Dimitri Medwedew bei einem Treffen vor neun Jahren im Kreml die Wiederaufnahme der Beziehungen angekündigt haben, haben die Beziehungen beider Länder sich entgegengesetzt bewegt: Konfrontation und Sanktion. Russland hat keine Zurückhaltung vor der Drohung gegen seine Sicherheit gezeigt. Währenddessen wollen die USA und der Westen mit den Sanktionen in der Tat ein starkes Russland, das die Ausweitung der Einflüsse von den USA und dem Westen drohen kann, nicht akzeptieren. Beide Seiten wollen die Rolle und Einflüsse in Syrien oder im ganzen Nahen Osten nicht verlieren.
Derzeit wartet die Welt noch auf die Reaktionen aller Seiten in Syrien. Laut Informationen hat Großbritannien U-Boote vor Syrien in Stellung gebracht, die einen Angriff auf das Land durchführen könnten. Währenddessen wurden mindestens vier Zerstörer und zwei U-Boote der US-Marine nahe Syrien eingesetzt. Darüber hinaus besitzt die US-Marine 406 Tomahawk- Marschflugkörper. Di









