Fahrzeuge mit humanitärer Hilfe aus Ägypten fahren am 24. Februar 2025 durch das Grenztor Rafah in den Gazastreifen ein. (Foto: TTXVN) |
Seit Beginn der Waffenruhe am 19. Januar waren wieder mehr Hilfsgüter in den blockierten Küstenstreifen gekommen. Ein Einfuhrstopp könnte dramatische Folgen für die rund zwei Millionen Einwohner Gazas haben, die ohnehin unter prekären Umständen leben.
Die Hamas bezeichnete die Entscheidung des israelischen Premierministers als „skrupellose Erpressung“ und „Putsch“ gegen das Waffenstillstandsabkommen. Die israelischen Geiseln könnten nur durch die sofortige Aufnahme von Verhandlungen über die zweite Phase der Vereinbarung freikommen.









