Die Rettungsarbeit bei Ruine nach einem israelischen Luftangriff auf der Stadt Rafah im Gazastreifen am 19. Dezember 2023. (Foto: Xinhua/VNA) |
Die Resolution appelliert an alle Parteien, die völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, einschließlich des humanitären Völkerrechtes. Darin forderte der UN-Sicherheitsrat mehr humanitäre Lieferungen für die Menschen im Gazastreifen. Demnach müssten alle Seiten im Konflikt zwischen Israel und der militant-islamistischen Hamas die sichere und ungehinderte Lieferung von Hilfsgütern möglich machen. Es müssten sämtliche verfügbaren Zugangs- und Verkehrswege genutzt werden, um Treibstoff, Nahrung und medizinisches Material in das Küstengebiet zu bringen.
Bemerkenswert sahen die USA von einem Veto ab. UN-Botschafterin der USA, Linda Thomas-Greenfield, sagte, dass die USA seit dem Ausbruch des Israel-Hamas-Konflikts versucht hätten, die humanitäre Krise zu vermindern. Außerdem streben sie nach einem langfristigen Frieden im Nahen Osten, so die US-Botschafterin weiter.









