KPV-Generalsekretär Nguyen Phu Trong (l.) und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping. |
Die KP Chinas und die KP Vietnams ermöglichen es den Behörden, Organisationen und Provinzen beider Seiten, stärker zu kooperieren und zur Verteidigung der Partei und des Sozialismus in beiden Ländern beizutragen.
Der Austausch der Grenzkontrollen-Truppen, der strategische Verteidigungsdialog, Patrouillen in Tonkin-Bucht der Marinen sowie der Grenzkontrollen-Truppen sollten fortgeführt werden.
Beide Seiten waren sich einig, die Handelsungleichgewichte zwischen beiden Ländern zu verringern, den Import der Agrarprodukte und hochwertigen Lebensmitteln aus beiden Ländern zu intensivieren. Beide Seiten wollten es ermöglichen, die Zusammenarbeit in Luft-, See- und Eisentransport zu verstärken und die grenzüberschreitende Infrastruktur auszubauen.
Vietnam und China wollten meteorologische und hydrologische Messdaten in den Flüssen wie dem Roten Fluss-Yuan Jiang Fluss, Ky Cung Fluss-Zuojiang Fluss, Mekong-Lancang sowie in internationalen Flüssen verstärkt austauschen, um sich vor Dürren und Fluten zu schützen.
Beide Seiten waren sich einig, die Absichtserklärung über das Verhalten der Anrainerstaaten im Ostmeer (DOC) umzusetzen und das Regelpaket im Ostmeer (COC) baldmöglichst zu erreichen. Die Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Meeres sollten gut kontrolliert werden. Die Eskalation der Streitigkeiten sollte verhindert werden, um den Frieden, die Stabilität und die Zusammenarbeit im Ostmeer zu gewährleisten. Vietnam betonte erneut die Unterstützung für die „Ein-China-Politik“ und unterstütze China, einen Antrag auf Beitritt zum Umfassenden und Fortschrittlichen Abkommen für Transpazifische Partnerschaft zu stellen.









