Premierminister Pham Minh Chinh hält eine Rede auf der 31. Diplomatiekonferenz in Hanoi. (Foto: baoquocte.vn) |
Die Diplomatie habe die Politik und Gesetze des Staates konkretisiert und ernsthaft durchgeführt, die Solidarität verstärkt und sich an der neuen Lage flexibel angepasst. Angesichts zahlreicher Schwankungen in der Weltlage, vor allem der unvorhersehbaren Lage der Pandemie solle die Diplomatie in der kommenden Zeit entsprechende Orientierungen bestimmen, so Premierminister Pham Minh Chinh weiter:
„Für die Arbeit im Zeitraum 2022-2023 sollen wir die Lage vorhersagen, um geeignete auswärtige Angelegenheiten zu entwerfen. Es geht vor allem um die Wettbewerbsstrategie. Durch die Vorhersage können wir die Herausforderungen bewältigen und Chancen zur Entwicklung nutzen. Die Covid-19-Pandemie ist eine globale Frage. Daher sollten wir eine globale Perspektive haben. Durch die internationale Solidarität können wir dieses Problem lösen. Bei der vierten industriellen Revolution gibt es Herausforderungen und Chancen. Die größte Herausforderung liegt in der Cybersicherheit. Wenn wir mit dieser 4.0-Revolution gut umgehen, sind die Chancen auch groß.“









