Die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums Pham Thu Hang. (Foto: Das Außenministerium) |
Die vietnamesische Außenamtssprecherin erklärte, dass Vietnam die Entscheidung der US-Regierung, die Arbeit von USAID für 90 Tage auszusetzen, aufmerksam verfolge. Dies betrifft auch das US-Außenministerium und andere ausländische Nichtregierungsorganisationen, die von den USA finanzielle Mittel erhalten.
In den vergangenen Jahren hätten die beiden Länder mithilfe verschiedener Mechanismen in vielen Bereichen wirksam zusammengearbeitet, darunter in Bereichen der Gesundheit, Umwelt, des Klimawandels, der Katastrophenhilfe und insbesondere bei der Überwindung der Kriegsfolgen. US-Hilfsprojekte seien in vielen Provinzen und Städten Vietnams erfolgreich umgesetzt und hätten den Menschen, die von diesen Projekten profitieren, ein besseres Leben ermöglicht. Die Aussetzung unterstützender Projekte zur Räumung von Bomben, Minen und Sprengstoffen, die nach dem Krieg hinterlassen wurden, sowie des Projekts zur Sanierung des Geländes am Flughafen Bien Hoa, werde sich negativ auf die Sicherheit der Menschen und die Umwelt in den Projektgebieten auswirken, hieß es.
Ebenfalls auf der Pressekonferenz am Donnerstag sagte die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums Pham Thu Hang, Vietnam werde die Visumpflicht für Bürger aus Polen, der Tschechischen Republik und der Schweiz aufheben, um den Tourismus anzukurbeln.









