WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus (M.) zu Gast im März 2023 in Syrien. (Foto: Reuters) |
Bislang sind 420 Fahrzeuge mit Hilfsgütern der UNO in Gebieten der Opposition in Syrien angekommen. Bislang ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien auf mehr als 50.000 gestiegen. Die syrische Regierung zählte mehr als 1400 Todesopfer in den Gebieten der Regierung und mehr als 4500 in den Gebieten der Opposition.









