Das meldeten iranische Medien am Donnerstag. Dabei handelte es sich um einen Tanker mit einer Kapazität von bis zu 2,5 Millionen Barrel Rohöl. Getroffen worden sei er rund acht Kilometer vor der omanischen Küste. Teheran behauptete, der Supertanker sei die Meerenge „illegal“ durchfahren. Weder zur Nationalität des Tankers noch zum Schicksal der Besatzung gibt es bislang offizielle Angaben. Auch ist unklar, ob der Supertanker zum Zeitpunkt des Angriffs überhaupt beladen war.
Wie die US-amerikanische Tageszeitung „Wall Street Journal“ berichtete, schickt das Pentagon den dritten Flugzeugträgerverband und bis zu 10.000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Verstärkung soll Ende November in der Region eintreffen. Aktuell haben die USA bereits die Flugzeugträger „USS George Washington“ und „USS George H.W. Bush“ vor Ort stationiert. Eine offizielle Reaktion aus Teheran auf die massive US-Truppenaufstockung steht noch aus.



