Geschichte der Goldschmiedekunst in der Kaiserstadt Hue
17/06/2019 12:03
(VOVWORLD) - Das Dorf Ke Mon gehört zur Gemeinde Dien Mon in der zentralvietnamesischen Provinz Thua Thien Hue. Ke Mon wird als Wiege der Goldschmiedekunst in Vietnam angesehen.
Journalistinnen der Stimme Vietnams machen einen Interview mit Meister Tran Duy Mong. (Foto: Thu Hang) Laut Dokumenten wurde das Dorf Ke Mon im 14. Jahrhundert unter der Dynastie von Tran Anh Tong gegründet. Ke Mon befindet sich an der Tam Giang Lagune. Die Menschen in der Region leben vor allem von der Landwirtschaft und der Fischerei. 1789 schlug der vietnamesische König Quang Trung die Aggressoren der Qing-Dynastie nieder und verlegte die vietnamesische Hauptstadt nach Phu Xuan in der zentralvietnamesischen Stadt Hue. Quang Trung ließ die Intellektuellen des Landes aufrufen, dem König bei der Verwaltung des Landes zu helfen. Cao Dinh Do stammte aus der nordvietnamesischen Provinz Thanh Hoa und war auf dem Weg nach Hue, um für die Goldschmiedekunst zu werben. Seine Familie musste den O Lau-Fluss überqueren und verunglückte auf dem Fluss. Die Menschen des Dorfes Ke Mon kamen der Familie zu Hilfe und retteten sie. Nachdem sich die Familie von Cao Dinh Do dem König vorgestellt hatte, kehrte sie zum Dorf Ke Mon zurück, um den Einwohnern des Dorfes die Goldschmiedekunst beizubringen. Dazu der Leiter der Verwaltung des Dorfes Ke Mon Bui Van Day:
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