Dabei stimmten sie mit der Änderung dieses Gesetzes überein, die der Entwicklung vom Kapitalmarkt, dem Abbau von Verwaltungsverfahren und der Stärkung der Innovation und digitalen Transformation dienen sollte. Dies sollte außerdem die Marktsicherheit gewährleisten und die legitimen Rechte und Interessen der Investoren schützen.
Die Abgeordneten zeigten einige Engpässe auf, darunter die Standards für gesetzliche Vertreter, die persönlichen Anforderungen an Generaldirektoren und die Förderpolitik für Fachkräfte. Sie schlugen zahlreiche strategische Lösungen vor, um Kapital freizusetzen und Systemsicherheit zu gewährleisten. Dazu die Abgeordnete To Ai Vang aus der Stadt Can Tho:
„Die Rolle von Vorstandsvorsitzenden liegt darin, Kapitalströme zu koordinieren und Partner zu gewinnen, anstatt selbst direkt am Handelsplatz zu agieren oder technische Aufträge auszuführen. Wenn große globale Fondsverwaltungsunternehmen in Vietnam investieren, ernennen sie oft globale Führungskräfte zu Vorstandsvorsitzenden, um Visionen zu geben und das internationale Kundennetzwerk zu erweitern. Wenn wir weiterhin an der Regelung festhalten, dass der Vorstandsvorsitzende eine Fachlizenz besitzen muss, entsteht ein administrativer Engpass, der die Attraktion Vietnams für ausländisches Kapital schwächt. Ich schlage daher vor, die Pflicht zum Nachweis einer Fachlizenz nur auf Generaldirektor, Direktor und Vizegeneraldirektor anzuwenden, die für Fachbereiche verantwortlich sind.“




