Der 25 minütige Dokumentarfilm „Im Rollstuhl“ erzählt die Lebensgeschichten der Kriegsinvaliden nach dem Krieg. Das Bild des Rollstuhls dient im gesamten Werk als Symbol, das nicht nur die Härten und Verluste widerspiegelt, mit denen Kriegsinvaliden in ihrem Alltag konfrontiert sind, sondern auch ihre außergewöhnliche Willenskraft und ihren Wunsch, weiterhin einen Beitrag zu leisten, veranschaulicht.
Hoang Nguyen Trong Dung, ein Zuschauer aus der Provinz Nghe An, sagt:
„Der Film hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Veteranen im Rollstuhl leben weiterhin mit außergewöhnlicher Willenskraft und sind stets bestrebt, sich in die Gemeinschaft zu integrieren und sich an ihr heutiges Leben anzupassen. Durch den Film werden wir mehr über das Leid des Krieges und die Opfer unserer Vorfahren erfahren. Wir sollten praktische Schritte unternehmen, um den Kriegsinvaliden unsere Dankbarkeit zu zeigen.“
In der kommenden Zeit wird das Zentrale Studio für Dokumentar- und Wissenschaftsfilme weiterhin neue Werke über gefallene Soldaten und verdienstvolle Menschen, insbesondere Geschichten in der Nachkriegszeit, präsentieren.



