Das erklärte der iranische Präsident, Masoud Peseschkian, im Vorfeld des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) am Montag in Kirgisistan. Präsident Peseschkian betonte, dass Instabilität und Chaos in der Region nicht im Interesse irgendeines Landes liegen. Er rief zudem die Länder in der Region dazu auf, bei der Gewährleistung von Sicherheit und Entwicklung zusammenzuarbeiten. Er sei der Ansicht, dass die Lösung der aktuellen Probleme in Dialog und Zusammenarbeit sowie in der Mobilisierung aller Ressourcen liege, um die Ausbreitung von Instabilität und Konflikten zu verhindern, betonte Peseschkian.
Der iranische Führungspolitiker äußerte sich, nachdem US-Streitkräfte die iranische Insel Larak angegriffen hatten. Dies markierte der erste bewaffnete Zusammenstoß zwischen den beiden Staaten in der strategisch wichtigen Straße von Hormus im vergangenen Monat. Teheran reagierte daraufhin mit Angriffen auf Stützpunkte in Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), die nach iranischer Darstellung vom US-Militär genutzt werden.



