Demnach stünden die USA vor der Wahl zwischen einer „unmöglichen“ Militäroperation und einer „schlechten Vereinbarung“ mit der Islamischen Republik.

Zuvor hatte der iranische Vizeaußenminister Kazem Gharibabadi gewarnt, dass der Ball im Feld der Vereinigten Staaten liege, um den Weg der Diplomatie oder die Fortsetzung eines konfrontativen Ansatzes zu wählen. Der Iran sei für beide Wege bereit, fügte der Diplomat hinzu.