Etwa 1,24 Millionen Menschen – fast ein Viertel der analysierten Bevölkerung – würden voraussichtlich zwischen April und August 2026 mit einer Ernährungsunsicherheit auf Krisenniveau oder noch schlimmer konfrontiert sein.
Dies stelle eine „deutliche Verschlechterung“ im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Konflikts im März dar, als schätzungsweise 874.000 Menschen, also etwa 17 Prozent der Bevölkerung, von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen waren. Die Verschlechterung sei eine Folge von Konflikten, Vertreibung und wirtschaftlichem Druck, hieß es in der Erklärung.




