Zu Gast war unter anderem KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam.

In seiner Eröffnungsrede erklärte der Vorsitzende des Volkskomitees der Stadt Hanoi, Vu Dai Thang, dass die Thang-Long-Zitadelle 2010 von der UN-Kulturorganisation UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt wurde.

In diesem Raum war der Kinh-Thien-Palast der Hauptpalast der Verbotenen Stadt Thang Long während der Le-Dynastie. Laut dem historischen Werk „The Complete Annals of Dai Viet“ wurde der Bau des Palastes im Jahr 1428 unter der Herrschaft von König Le Thai To begonnen und unter der Zeit von König Le Thanh Tong fertiggestellt. Er war das Machtzentrum sowie die Stätte der Hofzeremonien und der Ort für große Feierlichkeiten und für den Empfang von Gesandten. Vom 15. bis zum 18. Jahrhundert galt der Palast als das höchste Symbol der nationalen Macht von Dai Viet. Die Stadt Hanoi hat festgelegt, dass die Bewahrung des Kulturerbes ein Bestandteil der Entwicklungsstrategie der Hauptstadt werden sollte.