Um diesen Beschluss erfolgreich umzusetzen, sollte die Tourismusbranche dem stellvertretenden Tourismusminister Ho An Phong zufolge umstrukturiert werden. Dabei sollte die Branche Gesamteinnahmen, Gewinne, Vorteile für die Gemeinschaft und Reiseveranstalter sowie Zufriedenheit und Rückkehr internationaler Gäste beachten. Gleichzeitig sollte der Entwicklung der Unternehmen Aufmerksamkeit geschenkt werden, um gemeinsam ausreichend starke Marken aufzubauen, die international wettbewerbsfähig sind. Vor allem sei es wichtig, die Qualität des Service zu verbessern, eine Tourismus-Community aufzubauen und das Personal zu entwickeln, um die Qualität des Tourismus zu erhöhen, erklärte Ho An Phong.

„Das Wichtigste liegt in der Werbung und Förderung, die eng mit der Verantwortung des Staates verbunden sein sollten, der die Führungs- und Verbindungsrolle spielt. Unternehmen gelten als Akteure, während Besuchsziele eine äußerst wichtige Rolle spielen. Deshalb sollten wir die nationale Marke mit Produkten der Unternehmen kombinieren, damit neue Reiseziele entstehen und die heimische Kultur beachtet werden können.“

Laut dem Beschluss Nr. 26 sollte der Tourismus bis 2030 zehn bis zwölf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beitragen.