Dies erklärte die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums Pham Thu Hang als Vietnams Reaktion auf das Fischfangverbot Chinas, das vom 1. Mai bis zum 16. August in einigen Gebieten im Ostmeer verhängt wird.
Dabei betonte die Außenamtssprecherin den konsequenten Standpunkt Vietnams gegenüber dem Fischfangverbot Chinas im Ostmeer, das in den vergangenen Jahren mehrmals befestigt wurde. Demnach sollte China das Hoheitsrecht und die Gerichtsbarkeit Vietnams gegenüber den Meeresgebieten respektieren, die entsprechend dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 (UNCLOS) bestimmt wurden. Außerdem sollte China die Rechte vietnamesischer Fischer respektieren, die den Fischfang in vietnamesischen Gewässern und in Gewässern außerhalb der nationalen Gerichtsbarkeit im Einklang mit dem Völkerrecht durchführen. China sollte die Lage nicht verkomplizieren und zur Aufrechterhaltung des Friedens, der Stabilität und der Ordnung im Meer basierend auf Regelungen im Ostmeer beitragen, fügte Pham Thu Hang hinzu.




