Laut dem Nationalen Institut für Planung städtischer und ländlicher Räume bedeutet die Änderung eine grundlegende Neugestaltung der Entwicklungsstruktur im Einklang mit nationalen und regionalen Planungen.
Kern ist der Übergang von isolierten Städten zu einem vernetzten System mit Wachstumspolen, Wirtschaftskorridoren und Schlüsselregionen als treibende Kräfte.
Bis 2030 soll sich eine klare polyzentrische Struktur mit über 50 Prozent Urbanisierungsrate herausbilden. Bis 2050 soll diese Rate 70 bis 75 Prozent sein. Sie sollen grüne, smarte und emissionsarme Städte sein. Vier große urbane Zentren – Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Da Nang, Hue und Can Tho – bilden dabei die „Kerne“ des Systems.



