Das teilte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Sonntag mit. Darunter seien 101 bestätigte Erkrankungen. Auf der Plattform X erklärte Ghebreyesus, dass in der Provinz Ituri, dem Epizentrum der Epidemie, derzeit fast fünf Millionen Einwohner inmitten eines andauernden Konflikts leben. Die Gewalt zwinge Menschen, darunter auch Gesundheitspersonal und humanitäre Helfer, ihre Häuser zu verlassen, was die Bemühungen zur Eindämmung der Epidemie erheblich behindert. Der WHO-Generaldirektor betonte, dass die Bereitstellung eines umfassenden Gesundheitsdienstleistungspakets ein Schlüsselfaktor sei. Dies diene dazu, nicht nur um dringende Gesundheitsbedürfnisse zu decken, sondern auch um Vertrauen innerhalb der Bevölkerung aufzubauen.