Der Angriff ereignete sich bereits Ende April 2026, doch wegen der instabilen Sicherheitslage verzögerte sich die Bergung der Leichen mehrere Tage.
Am Samstag warnte die UN-Friedensmission MONUSCO vor einer „Welle“ tödlicher Angriffe auf Zivilisten im Osten des Landes. Nach Angaben der Mission wurden in den Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu in den vergangenen Tagen zahlreiche Zivilisten getötet.
Der rohstoffreiche Osten der Demokratischen Republik Kongo wird seit fast drei Jahrzehnten von Konflikten beschädigt, an denen zahlreiche bewaffnete Rebellen-, Terror- und Milizgruppen beteiligt sind.



