Das Ho-Chi-Minh-Mausoleum ist in dieser Zeit ein beliebtes Ziel. Allein am Donnerstag besuchten mehr als 20.000 Menschen, darunter mehr als 4.000 internationale Gäste, das Mausoleum.
Die Fußgängerzone rund um den Hoan-Kiem-See hat sich zu einer „Freilichtbühne“ entwickelt, die Einheimischen und Touristen verschiedene Unterhaltungsformen bietet, von Straßenmusik und gemeinschaftlicher Interaktion bis hin zu traditionellen Spielen. Kulturerbestätten wie der Literaturtempel und die Zitadelle von Thang Long ziehen auch durch Kunstausstellungen die Öffentlichkeit an.
Die Museen, wie das Hanoi-Museum, das Vietnamesische Militärgeschichtsmuseum und das Ethnologische Museum, verstärken unterdessen den Einsatz von Technologie, gestalten offene Räume und intensivieren die Interaktion, um Besucher neue Erlebnisse zu bieten.



