Gleichzeitig riefen sie zur Gewährleistung der maritimen Sicherheit in dieser Region auf.
Das pakistanische Außenministerium teilte mit, dass das Land seine Bemühungen um eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts fortsetzen werde.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi drückte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran zeitnah wieder aufgenommen werden, um den Konflikt dauerhaft zu beenden und ein finales Abkommen zu erzielen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, dass Russland bereit sei, bei Bedarf zur Deeskalation zwischen den USA und dem Iran beizutragen. Peskow unterstrich jedoch, dass eine russische Beteiligung zwingend den Konsens aller Konfliktparteien voraussetze.
Am selben Tag bekräftigte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, sobald ein anhaltendes Ende der Kampfhandlungen erreicht sei, stehe die Bundesregierung gemeinsam mit ihren Partnern bereit, im Einklang mit internationalem Recht sowie unter Einhaltung nationaler Verfahren zur freien Schifffahrt in der Straße von Hormus beizutragen.



